Horst Antes (1936)
Olympische Spiele München 1972
Farblithografie
Jahr: 1972
im Druck signiert
Darstellungsgröße: 101 cm x 64 cm
Preis: 60,00 EUR

Details
 
Horst Antes (1936)
Kleine gefleckte Figur mit Reif
Farblithografie
Jahr: 1975,ca.
handsigniert und nummeriert
Auflage: 10000
Blattgröße: 42 x 30 cm
Darstellungsgröße: 40,8 x 29 cm
Preis: 120,00 EUR

Details
 
Horst Antes (1936)
Grünes Stilleben
Farblithografie
Jahr: 1976
handsigniert und nummeriert, Ex.73 / 150
Auflage: 150
Blattgröße: 69,0 x 51,2 cm
Darstellungsgröße: 36,0 x 29,1 cm
Preis: 400,00 EUR

Details
 
Horst Antes (1936)
Figur im Kopf
Farblithografie
Jahr: 1976
handsigniert und nummeriert, Ex 73 / 150
Auflage: 150
Blattgröße: 68,8 x 50,9 cm
Darstellungsgröße: 35,7 x 29,6 cm
Preis: 450,00 EUR

Details
 
Horst Antes (1936)
Figur mit gekreuzten Armen
Farblithographie
Jahr: 1966
handsigniert und nummeriert, H.C.-Exemplar
Auflage: 75
Blattgröße: 65,5 x 50 cm
Darstellungsgröße: 56 x 46 cm
Preis: 600,00 EUR

Details
 
Horst Antes
(* 28. Oktober 1936 in Heppenheim) ist ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Antes studierte von 1957 bis 1959 bei HAP Grieshaber an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe Malerei. Durch Grieshaber gehörte er zu einer Gruppe von Malern mit eigenständigen Profilen, wie Walter Stöhrer und Heinz Schanz. An der Karlsruher Akademie ist er seit 1967 Professor für Malerei und leitet eine Malklasse. 1962 hielt er sich in Florenz (Villa Romana), 1963 in Rom (Villa Massimo) auf, wo der Kopffüßler erstmals dreidimensional ausgestellt wurde. 1966 entwarf er Metallplastiken für einen Garten der sieben Denkmäler der Lüste, die Antes 1967 anlässlich der Bundesgartenschau für den Botanischen Garten in Karlsruhe ausstellte. 1968 erhielt er eine Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste (heute Universität der Künste) in Berlin. Seit 1983 ist er Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Ausgehend von der informellen Nachkriegsmalerei suchte Horst Antes als einer der ersten Pioniere der gegenständlichen Malerei nach neuen Möglichkeiten der figurativen Malerei, wobei er in Willem de Kooning, der informelle und figurative Elemente verknüpfte, ein Leitbild fand. Er ist Mitbegründer der neuen figurativen Malerei in Deutschland. Kennzeichnend sind seine ab 1962 entstandenen Kopffüßler, bei denen Anregungen durch die Katchina-Puppen der Puebloindianer eine Rolle spielten, die lange Zeit sein einziges Motiv waren. Ein Kopffüßler, eine sogenannte „Kunstfigur“, besitzt keinen Hals, wenig Brust und Bauch. Kopf und Füße scheinen in eins überzugehen. Horst Antes war Teilnehmer der documenta III (1964), der 4. documenta (1968), und auch der documenta VI im Jahr 1977 in Kassel. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe, Berlin und Castellina in Chianti (SI) in Italien.